Muster aus der Kindheit lösen: So stoppst du die Weitergabe an deine Kinder #264

Wie geht das mit dem Inneren Kind wirklich?

Warum haben sich deine Themen nicht gelöst,

obwohl du vielleicht schon viel getan hast?

Antworten darauf und viel mehr:

LIVE, ONLINE & GRATIS AM 27. Oktober 2025 

Viele Eltern merken irgendwann, dass sie unbewusst beginnen, dieselben Muster aus der Kindheit weiterzugeben, die ihnen selbst wehgetan haben. In diesem Beitrag zeige ich dir, warum du alte Reaktionen deiner Eltern wiederholst, wie tief diese Muster aus der Kindheit wirken – und vor allem, wie du sie lösen kannst. Du erfährst, wie du als Mama oder Papa präsent bleibst, ohne in dein inneres Kind zu rutschen, und wie du deinen Kindern dadurch etwas vollkommen Neues vorlebst.

Lass uns gemeinsam herausfinden, welche Muster in dir Leben und wie du es schaffst, diese nicht an deine Kinder weiter zu geben. KLICKE HIER FÜR EIN ERSTES INNERES KIND GESPRÄCH mit mir


Muster aus der Kindheit lösen – für deine Kinder und dich

Viele Mamas und Papas haben eine riesige Angst:

Die Angst, unbewusst genau die Muster an ihre Kinder weiterzugeben, unter denen sie selbst als Kind gelitten haben.

Vielleicht kennst du das. Du nimmst dir vor, liebevoller zu sein, geduldiger, präsenter.

Aber dann wirst du laut. Oder du ziehst dich zurück. Oder du funktionierst einfach weiter – wie früher deine Mama oder dein Papa. Und am Abend sitzt du da und denkst dir:

„Fuck. Jetzt habe ich genau das gemacht, was ich nie tun wollte.“

Ich kenne das. Und ich weiß, wie tief diese Muster sitzen.

In diesem Beitrag zeige ich dir:

Dieser Beitrag ist für dich, wenn du sagst:

„Ich will es anders machen – aber ich weiß nicht wie.“

Warum du deine Kindheitsmuster unbewusst weitergibst

Ich habe viele Mamas und Papas in der Begleitung.

Und fast alle sagen früher oder später diesen Satz:

„Ich habe Angst, dass ich bei meinen Kindern genau das wiederhole, was mir wehgetan hat.“

Diese Angst ist nicht eingebildet.

Sie ist real – weil sie aus einer Wahrheit kommt:

👉 Du gibst nicht das weiter, was du dir vornimmst.

Du gibst das weiter, was in dir lebt.

Nicht deine Gedanken erziehen deine Kinder.

Sondern dein innerer Zustand.

Kinder spüren IMMER, wer du bist – nicht, was du sagst.

Und genau hier beginnt die echte Arbeit.

Wie deine Kindheit heute in deinem Elternsein weiterlebt

Ich erzähle dir etwas von mir.

Als ich Papa wurde, wollte ich es anders machen.
Ich wollte präsent sein.
Emotional da sein.
Verlässlich.
Ansprechbar.

Und dann kam die Realität.
Ich war oft überfordert.
Ich konnte Gefühle nicht gut halten.
Ich konnte schwierige Gespräche nicht führen.
Und jedes Mal, wenn es emotional wurde, habe ich mich zurückgezogen.

So wie mein Papa früher.

Nicht, weil ich ein schlechter Vater bin.
Sondern weil ich es nie gelernt habe.
Es war in mir abgespeichert:

Gefühle → zu viel → Rückzug → Schutz.

Das war mein Muster.

Mein Überlebensprogramm.

Kinder lernen nicht durch Worte.

Sie lernen durch Nachahmung.

Was ich nicht konnte, konnte ich ihnen auch nicht vorleben.

Das war ein schmerzhafter Moment.

Aber auch ein heilender.

Weil ich verstanden habe:

Ich muss nicht perfekt sein.

Aber ich darf anfangen, mich zu verändern.

Warum deine Kinder nicht deine Worte spüren – sondern dein Innenleben

Deine Kinder lernen nicht:

durch Erklärungen

durch gute Vorsätze

durch Regeln

durch „Ich mache es jetzt anders“

Sie lernen durch spürbare Energie.

Wenn du deine Emotionen unterdrückst, lernen sie:

„Gefühle sind gefährlich oder unerwünscht.“

Wenn du dich selbst nicht wichtig nimmst, lernen sie:

„Mama zählt nicht. Ich muss mich anpassen.“

Wenn du funktionierst statt zu fühlen, lernen sie:

„Leben bedeutet Überforderung.“

Wenn du dich klein machst, lernen sie:

„Liebe gibt es nur, wenn ich lieb und angepasst bin.“

Und das Schlimme:

Du gibst das nicht weiter, weil du böse bist.

Sondern weil du es selbst gelernt hast.

Deine Muster aus der Kindheit sind wie ein Autopilot.

Sie springen an, sobald du gestresst bist oder überfordert.

Dann bist du nicht mehr die erwachsene Frau oder der erwachsene Mann im Raum.

Dann ist das Kind von damals im Raum.

Deine Kinder spüren das sofort.

Und übernehmen es.

Genau deswegen ist es so wichtig, dass du diesen Kreislauf durchbrichst.

Muster aus der Kindheit lösen – warum das überhaupt möglich ist

Vielleicht denkst du:

„Ich habe das seit 30, 40, 50 Jahren so gemacht.

Kann man das überhaupt ändern?“

Ja.

Und zwar radikal.

Denn Muster sind nichts anderes als:

Dein Nervensystem hat sie abgespeichert,

weil sie dich damals geschützt haben.

Aber heute brauchst du sie nicht mehr.

Du bist erwachsen.
Du bist sicher.'
Du bist frei.

Du musst nur lernen, deinem Nervensystem das beizubringen.

Und genau das machen wir in der inneren Kindarbeit.

Wie du als Mama oder Papa nicht mehr in das Kind von damals rutschst

Dafür gibt es eine einfache Wahrheit:

👉 Du kannst dein inneres Kind nicht unterdrücken.

Du kannst es nur an die Hand nehmen.

Und das bedeutet:

Du lernst, deine Gefühle zu spüren statt zu unterdrücken.

Du lernst, dein Nervensystem zu beruhigen.

Du lernst, präsent zu bleiben, wenn es eng wird.

Du lernst, dein Muster zu erkennen, bevor es dich überrollt.

Du lernst, das innere Kind in dir zu halten, statt es regieren zu lassen.

Wenn du das kannst, erleben deine Kinder etwas Neues:

Eine Mama, die da bleibt.

Ein Papa, der präsent bleibt.

Ein Elternteil, der nicht in sich zusammenfällt.

Das ist das größte Geschenk, das du ihnen machen kannst.

Kleine Übung: „Ich bleibe in der erwachsenen Frau / im erwachsenen Mann“

Diese Übung hat schon vielen Mamas und Papas geholfen,

nicht mehr reflexhaft in das Kind von damals zu rutschen.

Mach sie gerne mit – sie dauert 20 Sekunden.

Schließ kurz die Augen.

Leg eine Hand auf dein Herz.

Atme bewusst ein und aus.

Sag innerlich:

„Ich bleibe in der erwachsenen Frau.“

oder

„Ich bleibe im erwachsenen Mann.“

Spür das.

Diese simplen Sätze machen etwas in dir:

Sie holen dich SOFORT zurück ins Hier und Jetzt.

Du wirst wieder präsent.

Dein Nervensystem fährt runter.

Dein inneres Kind beruhigt sich.

Und genau DAS spüren deine Kinder.

Mach diese Übung mehrmals täglich.

Sie ist ein Gamechanger.

Warum du deine Kinder nur schützen kannst, wenn du dich selbst schützt

Du kannst deine Kinder nicht vor deinen Mustern schützen,

solange du sie selbst nicht erkennst.

Aber in dem Moment, wo du:

dich wichtig nimmst

dich emotional hältst

deine Kindheitsgeschichte annimmst

deine Trigger erkennst

dein inneres Kind begleitest

…veränderst du alles.

Du lernst, präsent zu bleiben.

Du lernst, bewusst zu handeln statt zu reagieren.

Du lernst, die alte Geschichte zu unterbrechen.

Du lernst, als erwachsene Mama oder Papa da zu sein.

Und das ist der Moment,

in dem sich die Geschichte deiner Familie verändert.

Für immer.

Wenn du die Muster deiner Eltern nicht wiederholen willst…

…dann musst du anfangen, dich selbst zu begleiten.

Nicht im Kopf.

Nicht mit „Ich mache es jetzt besser“.

Nicht mit „Ich streng mich an“.

Sondern emotional.

Körperlich.

Innerlich.

So entsteht echte Veränderung.

So entsteht ein neuer Weg.

So entsteht ein anderes Elternsein.

Du musst nicht perfekt sein.

Du musst nur beginnen.

Und wenn du das willst,

dann lade ich dich ein:

👉 Komm ins erste persönliche Gespräch mit mir.

Dort finden wir heraus,

welche deiner alten Muster heute anspringen –

und wie du sie Schritt für Schritt lösen kannst.

Damit du als Mama oder Papa

endlich der Mensch wirst,

der du deinen Kindern zeigen willst.

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